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Schwarze Flecke an der Außenwand

 

 

Oft meinen Wohnungs- oder Hausbesitzer oder Mieter sie hätten Schimmel in oder an den Außenwänden.

 

In den allermeisten Fällen sind es aber nur die Stockflecken.

Kleine schwarze Punkte die an der Oberfläche der Außenwand sind. Bevorzugt in Außenecken hinter schweren

Vorhängen oder Möbelstücken die direkt an der Außenwand stehen.

 

Wie entstehen die kleinen Punkte nun:

Meist sind es Außenwände, die schlecht oder gar nicht gedämmt sind. An diesen Wandteilen kommt es

auf Grund des Temperaturabfalls der Innenluft zu einer Kondensation.

 

Beispiel: wir haben ein Zimmer das in der Mitte eine Wärme von 22 Grad hat. Die relative  Luftfeuchtigkeit beträgt 50 %.

Also Ideal für die Bewohner, jedenfalls so lange sie sich nicht auf das Sofa setzen das an der Außenwand steht.

 

Dort ist bedingt durch die nicht gedämmte Wand die Temperatur von 22 Grad auf 12 Grad abgesunken.

Die 22 Grad  warme Luft hat bei 50% relativer Luftfeuchtigkeit einen Wasseranteil von 9,7 g auf dem Kubikmeter

 in der Mitte des Raumes. Durch die Abkühlung der Luft auf der kalten Oberfläche der Außenwand haben wir bei 9,7 g

bei einer Oberflächentemperatur von 12 Grad über 90% Luftfeuchtigkeit.

 

Dieses Veenomen stellt sich immer ein wenn der Temperaturunterschied zwischen Innen- und

Außentemperatur mehr als 15 Grad beträgt.    

 

Was passiert nun an der Außenwand?

Durch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit kommt es auf der Wand zur Tauwasserbildung.

Die Luftfeuchtigkeit in ihrer gasförmigen Art wird zu Wasser.

Dieses Wasser ist aber nicht rein sondern führt noch Schmutzpartikel mit sich,

diese werden dann auf der Oberfläche durch diese schwarzen Punkte sichtbar.

 

So weit noch nichts schlimmes, erst wenn diese Tatsache länger anhält wird der Untergrund

 (Tapete oder Anstrich ) davon in Mitleidenschaft gezogen.

 

Die Feuchtigkeit weicht den Untergrund auf. Die Tapete oder der Anstrich werden verstört und in der Folge

kann es dann zu Schimmelpilzbildung kommen.

 

Schimmelpilze benötigen zum Wachstum viel Feuchtigkeit.

Der Idealfall dafür sind dauerhaft über 70 % Luftfeuchtigkeit und eine

Oberflächentemperatur unter 14 Grab. 

 

Wenn möglich sollte ein Wärme-Dämm-Verbundsystem bevorzugt werden.

Es handelt sich hier um das Dämmen der gesamten Außenwände.

Aber oft ist es nicht möglich dass man eine Außendämmung anbringen kann.

Sei es das die Gebäude Denkmalgeschützt sind oder sie in einem Reihenhaus leben,

oder sie sind Mieter oder Bewohner einer Eigentumswohnung.

Wo eine Außendämmung aus Kostengründen nicht in Frage kommt.  

 

In diesem Fall sollte von Innen der Temperaturaustausch unterbrochen werden.

Dieses sollte aber mit einem Trennmaterial geschehen das nicht nur den Temperaturausgleich verhindert sondern

auch noch die Oberflächentemperatur der Außenwand erhöht, damit versteckte Schimmelsporen in der Wand

 nicht aktiv werden können. Dazu kommt noch die Eigenschaft des Materials die Feuchtigkeit nicht

durch das Trennmaterial durch fließen zu lassen. Es gibt eine Dämmplatte die diese Eigenschaft in sich vereint.

Sie ist 20 mm stark mit der WLG 025 und ist noch beidseitig mit einer Aluminiumschicht versehen.

 

Diese Platten werden auf den trockenen Putzuntergrund nach einer entsprechenden Grundierung

ganzflächig im Klebebett eingebettet aufgeklebt.

So lassen sich auch Fensternischen vor Stockflecken bewahren.

 

Die weitere Behandlung ist abhängig vom den Materialien die auf dieser Fläche verarbeitet werden sollen.

 

Nun kann man sich wieder zum Wohlfühlen auf das Sofa setzen ohne das Gefühl zu haben das es zieht.

 

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